Überraschung: Vector kündigt Boeing 787-9 für MSFS 2024 an
Die Flugsimulator-Szene wird durch einen neuen Akteur bereichert: Das bisher unbekannte Studio „Vector“ hat in dieser Woche die Entwicklung einer hochdetaillierten Boeing 787-9 für den MFSF 2024 offiziell bestätigt. Die Ankündigung kam völlig unerwartet, da das Projekt bereits weit fortgeschritten scheint.
Ein Jahr verdeckte Entwicklung
Während viele Add-on-Projekte ihre Entstehung von Beginn an transparent machen, wählte Vector einen anderen Weg. Zur großen Überraschung der Community arbeitet ein Team aus mittlerweile 20 Entwicklern bereits seit über einem Jahr im Verborgenen an der Umsetzung des „Dreamliners“. Das Projekt sei kein bloßes Konzept mehr, sondern besitze bereits ein solides Fundament.
Authentizität durch echte 787-Piloten
Vector setzt bei der Entwicklung nach eigenen Angaben auf maximale Systemtiefe. Das Team bestehe nicht nur aus Software-Spezialisten, sondern binde aktiv reale Boeing 787-Piloten in den Prozess ein. Das Ziel von „Project Griffin“ sei es, ein Flugzeug zu schaffen, das über die rein visuelle Darstellung hinausgehe. Workflows, Systemlogik und das Flugverhalten sollen die tägliche Realität im Cockpit widerspiegeln.
- Fokus: Nahtlose Integration von Systemen und Flugdynamik.
- Plattform: Spezifisch für die moderne Architektur des MSFS 2024 entwickelt.
- Philosophie: Langlebigkeit und Zuverlässigkeit statt kurzfristiger Schlagzeilen.
Release-Zeitfenster konkretisiert
Zur Überraschung vieler Beobachter nannte das Studio bereits einen zeitlichen Rahmen für die Veröffentlichung. Die Boeing 787-9 soll demnach noch in diesem Jahr (2026) abheben. Bis dahin verspricht Vector regelmäßig Einblicke in den Fortschritt. So etwa beim FSWeekend, das am 21. und 22. März in Lelystad in den Niederlanden stattfinden wird.
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