„Schaffe, schaffe Flughafe baue“: Airport Stuttgart

„Schaffe schaffe, Flughafe baue“… Das haben sich schon früh und zahlreich insgesamt sechs Label gedacht, die diese Umsetzungen geliefert haben:
- Dezember 2003 Aerosoft als Teil der „German Airports 1“ für FS 2004 *
- Dezember 2010 Aerosoft als „German Airports 1 Stuttgart“ für FS 2004 und FS X *°
- Januar 2011 Aerosoft als „Stuttgart X“ für FS 2004, FS X und Prepar3D (P3D) v3 *
- August 2017 Aerosoft als „Stuttgart Professional“ für P3D v4 *
- November 2019 Justsim als „Stuttgart Airport“für P3D v4.4+
- November 2020 von Gravity Design als „EDDS -Stuttgart Manfred Rommel Airport“ – das Freeware-Projekt wurde 2021 eingestellt
- Januar 2021 JustSim als „Stuttgart Airport“für P3D v5
- Februar 2021 JustSim als „EDDS – Stuttgart Airport“für MSFS 2020
- August 2021 FeelThere als „EDDS – Stuttgart International Airport“ für MSFS 2020
- September 2021 Asobo per World Update VI für den MSFS 2020
- Oktober 2021 FeelThere als „EDDS – Stuttgart International Airport“ für X-Plane 11
- Dezember 2021 Aerosoft als „Airport Stuttgart“ für X-Plane 11 und 12
- August 2023 RDPresets als „EDDS – Stuttgart International Airport“ für MSFS 2020
*…vom legendären „German Airports Team“
° …siehe FS MAGAZIN 2/2011
Die kontemporär besten waren jeweils die Szenerien von Aerosoft, also des German Airports Team. Es folgte JustSim mit den üblichen qualitativen Einschränkungen und Nachlässigkeiten. Mit einigen Updates wurde der Airport für Prepar3D (P3D) und MSFS allerdings recht ansehnlich. Weit abgeschlagen jeweils das Design von FeelThere und zuletzt RDPresets. Letztere Arbeit musste insgesamt als „unterirdisch“ bewertet werden.
Am 23. März 2026 hat Aerosoft die neueste Arbeit von Jo Erlend Sund und Lucas Veziroglou nach ausgiebigem Betatest für den MSFS 2024 veröffentlicht. Fliegen wir hin – doch zunächst zur…
Realität
Stuttgart ist die Hauptstadt des Bundeslandes Baden-Württemberg. Hier leben die rund 620.000 Einwohner (der Spruch „Schaffe, schaffe, Häusle baue“ wird dem Fleiß und dem zielgerichtet-bedachten Handeln der Schwaben zugeschrieben) vor allem vom Handel, Dienstleistungen und der Automobilindustrie. Die Mercedes-Benz Group AG und Porsche produzieren hier Fahrzeuge. Einige Zulieferer wie Bosch, Mahle und Recaro haben sich ebenfalls in der Umgebung angesiedelt.
Die Stadt wurde wegen der auf Anweisung des damaligen Ministerpräsidenten Stefan Mappus hart von der Polizei am 30.Septebmer 2010, dem „Schwarzen Donnerstag“, niedergeschlagenen Proteste mit etlichen Verletzten gegen das Projekt „Stuttgart 21“ und dieses selbst weltbekannt.
Das Projekt, die Verlegung des oberirdischen Kopf-Hauptbahnbahnhofs in einen unterirdischen Durchgangsbahnhof mit direkten Verbindungen nach Karlsruhe im Westen und Ulm im Osten via ICE-Hochgeschwindigkeitsstrecken sowie dem Stuttgarter Flughafen im Süden sollte 2021 eröffnet werden. Nach derzeitigen Schätzungen (!) wird es erst 2029 fertig. Aktuell macht vor allem die Elektronik der neuen digitalen Stellwerke Probleme. Es wird überlegt, „vorübergehend“ auf analoge Technik zurückzugreifen…
Flughafen Stuttgart


Mit der Elektronik hat der Platz mit den IATA- und ICAO-Kennungen STR und EDDS sowie dem Webauftritt zum Glück keine Probleme…
Vorläufer des heutigen Airports waren ein Flugfeld auf dem Cannstadter Wasen und der Flughafen Stuttgart-Böblingen. 1936 begannen erste Planungen für den Flughafen auf dem heutigen Gelände, der erste Spatenstich erfolgte 1937. 1939 übernahm die Luftwaffe der deutschen Wehrmacht das Areal. Ab 1940 wurde der zivile Verkehr freigegeben, der während des Zweiten Weltkriegs aufrechterhalten wurde, obwohl es zu vereinzelten Abschüssen von Passagiermaschinen kam.
Die Luftwaffe flog von hier vor allem Aufklärungsmissionen und Bombereinsätze nach und gegen Frankreich. 1942 wurde die bisherige Grasbahn durch eine 1.425 Meter lange Betonpiste ersetzt. Mehrere Angriffe der Alliierten führten nicht zu wesentlichen Beschädigungen. Erst 1944 wurde der Platz durch mehr als 300 amerikanische Spreng- und Brandbomben unbrauchbar gemacht.
Von 1943 bis 1945 stand auf dem Gelände das Konzentrationslager (KZ) Echterdingen, eine Außenstelle des KZ Natzweiler-Struthof. Die französische Armee eroberte den Platz im April 1945 und befreite die überlebenden Gefangenen. Kurz darauf übernahmen die Amerikaner den Platz, auf dem die U.S. Army bis heute eine Dependance im Süden des Flughafens unterhält.
Der zivile Luftverkehr begann erneut im August 1948. Ein erster Ausbau startete 1952 mit dem Bau eines neuen Towers. Die Piste wurde auf 1.800 Meter verlängert. Die Lufthansa bediente Stuttgart ab 1955 mit Lockheed Super Constellation. 1959 wurde im Osten Land aufgeschüttet, um die Landebahn auf 2.250 Meter verlängern zu können. Hierfür musste eine Straße, die heutige B312, in einem Tunnel unter der Bahn verlegt werden. Das geschah, um den damals aufkommenden Jets ausreichend Rollfläche zur Verfügung zu stellen. 1961 landete erstmals eine 707 der Lufthansa auf dem Platz.
Pläne für einen weiteren Ausbau ab Ende der 1960er Jahre, die bis zu drei Bahnen mit bis 4.300 (!) Metern Länge vorsahen, scheiterten allesamt am Protest betroffener Bürger. 1973 stoppte der damalige Ministerpräsident Hans Filbinger die Pläne, weil „Stuttgart keinen Großflughafen benötige…“.
Trotz der verlängerten Piste konnten wegen des Weidacher Hügels im Westen Maschinen bis 1996 in Richtung Westen nur mit verringertem Startgewicht abheben, um den geforderten Mindestsicherheitsabstand zum Boden einhalten zu können. In den 1990ern wurde die nördlich direkt am Flughafen vorbeiführende Autobahn A8 im Rahmen des geplanten sechstreifigen Ausbaus weiter nach Norden verlegt, was im Osten des Geländes mehr Platz zum Pistenausbau ergab.

Von 1993 bis 1996 wurde der Flughafen im laufenden Betrieb umgebaut und modernisiert. Im Westen wurden 750 Meter der Bahn abgerissen und im Osten so weit wie machbar verlängert. Die Betonbahn 07/25 misst seit der Wiederöffnung am 25. Juni 1996 3.345 mal 45 Meter. Stuttgart gilt seitdem nicht mehr als „gefährlicher“ Flughafen, alle Maschinen können soweit nötig und möglich beladen starten.
Ausstattung
| Bahn | ILS | ALS | SFL | RNP | VOR | TDZ | REIL |
| 07 | CAT IIIb | ALSF-II | ja | ja | ja | ja | ja |
| 25 | CAT IIIb | ALSF-II | ja | ja | – | ja | ja |
Das DVOR/DME STUTTGART STG 116,85 MHz befindet am Beginn der Anflugbefeuerung der 25 einige Meter über der Autobahn. Es ist bei Vorbeifahrten gut zu sehen. Es dient ausschließlich als „Airport-Locator“ und Nichtpräzisions-Anflughilfe auf die 25. In die Struktur der regionalen unteren und oberen Luftstraßen wurde es nicht „eingebaut“.
Der Platz kann über die A8 und B27 sowie den Zügen der S-Bahn-Linen 2 und 3 sowie der U-Bahn-Linie U6 erreicht werden:

Ein weiterer, momentan im Bau befindlicher Tunnelbahnhof und eine zur A8 parallele, zweigleisige Strecke, die überirdisch bis zur Rastanlage Denkendorf im Osten und dann teils in Tunneln und über Brücken nach Ulm führen wird, soll bei Eröffnung von „Stuttgart 21“ in das ICE-Schnellbahnnetz der Deutschen Bahn (DB) integriert werden:

Am oberirdischen „Stuttgart Airport Busterminal“ (SAB) am Parkhaus P14 halten Busse des Verkehrsverbunds Stuttgart (VVS), Fern- und ein Nachtbus.
Der Platz verfügt über die ineinander verschachtelt errichteten Terminals 1 bis 4 mit elf Parkpositionen. Acht davon wurden mit Passagierbrücken ausgestattet. Abgesetzt auf dem Vorfeld wurden 37 Parkpositionen eingerichtet. Die Parkpositionen 71A und 74A sind für große Flieger wie A340, A350 und A380 sowie B747-8i und 787 geeignet. Diese Typen fliegen Stuttgart allerdings nicht an.
Die nachstehenden Parkplätze am Terminal und östlich davon wurden mit elektronischen Einrollhilfen (Visual Docking Guidance Systems – VDGS) ausgestattet:
- 9 bis 16 (VDGS-A)
- 17 bis 33 (VDGS-A)
- 34 bis 36 (APIS VDGS – sollen gegen VDGS-A ausgetauscht werden)
Danke an „Nizar“ für die Informationen!
Am Terminal stehen an den Parkpositionen 9 bis 16 Jetways zur Verfügung. Auf dem Vorfeld wurde 26 Parkpositionen ausgewiesen. Passagiere werden mit Bussen zu ihren Flugzeugen gefahren und müssen Treppen benutzen.
Der Betreiber, die Flughafen Stuttgart GmbH, hat für 2025 folgenden Zahlen an die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) gemeldet:
| Passagiere | Flugbewegungen | Frachttonnage (t) |
| 9.585.033 | 95.765 | 34.598 |
Die 36 am Flughafen operierenden Airlines bedienen laut Flight Connections acht Destinationen in Deutschland und beachtliche 131 in 38 Ländern Europas.
Der Flughafen wurde am 15. Juli 2014 nach dem beliebten ehemaligen Oberbürgermeister Stuttgarts von 1975 bis 1996, Manfred Rommel (* 24. Dezember 1928 † 7. November 2013), benannt. Rommel war Sohn von Generalfeldmarschall Erwin Rommel (* 15. November 1891 † 14. Oktober 1944).
Anflüge sind fliegerische Routine ohne besondere Herausforderungen. Die Deutsche Flugsicherung (DFS) bewies Anfang der 2000er Jahre Humor im Hinblick auf das weitgehend katholische Bundesland, als je ein Wegpunkt der ILS-Approaches „VATER“ (07) und „UNSER“ (25) getauft wurden:

Anflugkarten von Jeppesen – zur Verfügung gestellt von Navigraph
Beidseitig werden nach Sicht durch ein „optisches VOR“ unterstützt: Es handelt sich um die rauchenden Schornsteine des Heizkraftwerks Altbach der EnBW am Neckar. Zwei der drei Türme sind gut 250 Meter hoch und aus allen Himmelsrichtungen gut sichtbar. Auf Anflugkarten der 25 ist das Kraftwerk inidziert.
Der Tower befindet sich außerhalb des Flughafenzaun an der Plieninger Straße/B 312. In der direkt nebenan befindlichen Bäckerei trifft sich regelmäßig die Regionalgruppe Südwest des Flugsimulatorclub FSC e.V..
Vier H145 der Polizeihubschrauberstaffel des Landes Baden-Württemberg sind im südwestlichen Teil des Airport stationiert. Eine Außenstelle wird am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (Baden-Airpark) mit zwei H145 vorgehalten.
Direkt nordwestlich des Airports befindet sich die Messe Stuttgart mit den zwei markanten „Brücken-Parkhäusern“ über der A 8.
Für den Brandschutz sorgt die Flughafenfeuerwehr mit insgesamt 125 Feuerwehrleuten, die in zwei Wachschichten jeweils 24 Stunden Dienst in der Feuerwache direkt östlich des Bereichs für die Allgemeinen Luftfahrt Dienst tun. Eingesetzt werden unter anderem vier Rosenbauer 6 x 6 Flugfeldlöschfahrzeuge mit Teleskopgelenkllöscharmen, drei Hilfeleistungslöschfahrzeuge (HLF) und zwei Rettungswagen.
Die U.S. Army unterhält eine eigene Feuerwache an ihrem Apron im Südwesten des Airports.
Simulation

Die Airport-Szenerie ist zunächst ausschließlich bei Aerosoft für 22,49 Euro zu haben.
Ab Kalenderwoche 14 sollen Contrail und SIMMARKET zum jeweils gleichen Preis folgen.
Angeboten wird zusätzlich ein Bundle mit den ebenfalls von Jo Erland und Lukas für den MSFS 2024 erstellten „Airfields Stuttgart“ für 29,99 Euro. FS Review dazu unter: Sechs Kleine in der Umgebung des großen EDDS!
Der Download von 2,13 GByte und die Installation, die 3,26 Gbyte Speicherplatz belegt, erfolgt per Aerosoft One.
Der Standard-Airport muss vor der Installation im Inhaltsmanager des MSFS 2020 gelöscht werden. Siehe PDF:
respektive im Marktplatz des MSFS 2024 deaktiviert werden, um Fehldarstellungen zu vermeiden. Siehe PDF:
Im Überflug lässt sich feststellen, das die Szenerie ohne sichtbare Übergänge in ihre Umgebung einpasst und wenig überraschend die Messe Stuttgart mit den zwei „Brücken-Parkhäusern“ sowie die langestreckte Baustelle der zukünftigen ICE-Strecke an der A8 gestaltet wurden.

Die Landseite zwischen Messe und Flughafen wird resourrcenschonend etwas weniger detailliert mit Parkhäusern, Hotels, Verwaltungsbauten, einer Tankstelle, einem Schnellrestaurant und dem geschwungenen „Sky Loop Building“ gezeigt. Die vor dem Terminal aufgestellten Flaggen wehen im Wind und das Nahbereichsradar an der Flughafenstraße dreht sich. Auf den Parkplätzen stehen 3D-Fahrzeuge, es gibt keine unretouchierten Schatten.

Die Terminals wurden innen möbliert – und wie: Die filigrane, verzweigte Stützkonstruktion wird perfekt wiedergegeben. Schaut auf alle Fälle die festliche Beleuchtung (…am besten bei Dunkelheit) an, die um Weihnachten herum zu sehen ist.
Das Platzlayout auf der Luftseite ist aktuell, alle Abstell- und Rollflächen stehen an ihren korrekten Plätzen. Die beiden Anflugbefeuerungen sind typenkorrekt und verfügen über Laufblitzlichter, den so genannten „Rabbits“. Das Doppler-VOR/DME an der 25 wurde als 3D-Modell aufgestellt.

Die herrlich verwitterten Bodenmarkierungen, die gefühlt zahllosen Hinweisschilder und die an allen Zurollwegen zur Piste aufgestellten Runway Guard Lights (Wig Wags) wurden entsprechend des realen Status platziert. Betonsockel zeigen ihren Gebrauch an.
Über auf dem Vorfeld stehen Container, Treppen, Mülleimer, Schleppstangen und vieles mehr herum und es fahren diverse Fahrzeuge umher. Die Konstruktion der Gebäude entsprechen in Architektur, Detailgrad und Texturierungen den realen Vorbildern. Dort, wo Uhren aufgehängt wurden, zeigen sie die aktuelle Systemzeit an.

Die Jetways wurden mit transparentem „Glas“ ausgestattet. Sie docken an das eigene sowie AI-Flugzeuge an, was mit FS Live Traffic Liveries (FSLTL) getestet wurde.

Die oben gelisteten VDGS wurden in Form der interaktiven 3D-Modelle von Aerosoft in die Szenerie integriert. Über dem Terminal 2 wurde der Kinderspielplatz sowie die dort ausgestellten historischen Maschinen des „Albatros-Flugmuseum Günther Kloft“, eine Antonov An-2, eine Junkers JU F-13 und ein Hubschrauber des Typs Mil Mi-2 virtuell nachempfunden.
Avatar-Modus
Probiert unbedingt den Avatar-Modus des MSFS 2024 aus: Mit UMSCHALT + C verlasst Ihr das Cockpit Eures Flugzeugs und könnt entweder durch eine Tür oder über die Seitentreppe eines Jetways das Terminal betreten, Euch umschauen und Treppen steigen. Einige Aufzüge sind funktionfähig – nachdem Ihr sie per Knopfdruck gerufen habt, öffnen sich die Türen und die kurze Reise auf die Besucherterrasse beginnt.
Profil für GSX Pro
Aerosoft liefert ein ebenfalls ausgiebig „betagetestetes“ und sehr gut passendes Profil für GSX Pro von FSDreamTeam (FSDT) mit, das „Nizar“ erstellt hat.
Performance
Die Szenerie macht keine Probleme, denn die Tests mit den 737 von PMDG und der A320 von FlyByWire plus AI-Verkehr liefen immer ruckelfrei ab.
Tupolev TU-154B
Die Tupolev Tu-154B mit der Registrierung D-AFSG, die am Stuttgarter Flughafen an wechselnden Orten im besten Wortsinne „irgendwo herumsteht“, wird nicht gezeigt. Jo Erlend und Lulas überlegen nach der Anfrage von FS Reviews, die Maschine zu modellieren und ihr einen statischen Parkplatz zuzuweisen, damit es zu keinen Konflikten mit AI-Verkehr kommt.
Ergänzungen
Unbedingt sollte „Landmarks Germany Baden-Württemberg“ vom FSDG installiert sein, die zahlreiche Points of Interest (POI) wie Türme, Brücken, Schlösser und Burgen sowie Sendemasten im gesamten Bundesland aufstellen.
Fazit
Schaffe, schaffe, Flughafe baue… Das haben Jo Erlend Sund und Lukas Veziroglu mit Bravour getan. Ihre Szenerie des Airports von Stuttgart ist schlicht „sehsationell“ gelungen: Es ist die beste, die jemals herausgegeben wurde!
Die Szenerie ist jeden der dafür aufgerufenen 22,49 Euro wert: Die Goldmedaille von FS Reviews ist für diese Design-Arbeit eigentlich zu wenig, aber mehr geht halt nicht!

Bert Groner
…im März 2026
Flugnavigationskarten
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